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Wedding/Oslo - Berlins älteste LG

Kleine Abordnung macht Riga unsicher ....

Mit dreistündiger Verspätung flog eine kleine Abordnung (Manfred Bleisch, Gholam-Reza Sorkhi, Karlheinz und Astrid Lubjuhn) der Lehrgemeinschaft nach Riga. Trotz diverser Mailreklamationen an Laura Gara von Air Baltic gab es jedoch keine Entschädigung, weil der "dusselige Pilot" fast eine Dreiviertelstunde schneller am Ziel war als erwartet. Vom Flughafen ging es schnell mit dem Bus in die Kulturhauptstadt des Jahres 2014 bis zum Rathausplatz. Das Schwarzhäupterhaus stach ins Auge und auch ein Empfangskomitee stand bereit. Alfred aus Göttingen, er erwartet hier jeden Ankömmling führte uns zum gesuchten Ziel. So lernten wir gleich das „Lido“ mit der Bedienung in alter Tracht kennen und lieben, auch der Weg zu unserem Hotel durch den Kronwaldspark war leicht zu finden. Die Freiheitsstatue „Milda“ thront über ganz Riga und wies uns immer den richtigen Weg. Der Sightseeing-Bus mit dem Ticket für zwei Tage war stets unser Anlaufpunkt und brachte uns zu den vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt an der Daugava. Häuser im Jugendstil, die Petrikirche, der Dom, der Pulverturm und das Schwedenviertel wurden in Augenschein genommen und auch der Zuckerbäckerbau aus der russischen Besatzungszeit über dem Markt sind Wahrzeichen der lettischen Metropole. Wie kamen aber die Bremer Stadtmusikanten in die Stadt des Weihnachtsbaums? Die Nationalbibliothek und das sowjetische Ehrenmal sind imposant. Der Schilderwald beeindruckte den Fahrlehrer Manne, dem aber am Abend doch noch Aktivitäten in der jugendlichen Stadt fehlten. Eine Reise, die sicher mehr Mitglieder unserer LG verdient gehabt hätte. Na denn bis zum nächsten Mal! KL